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Gut, aber ein wenig glanzlos

Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) wird 1977 gegründet und gehört zur Landesbank Baden-Württemberg mit Hauptsitz in Stuttgart. Wir kontaktieren die Filiale in Karlsruhe und führen auch dort zwei Beratungsgespräche. Sie wirbt auf ihrer Website damit, dass es vom Institut für Vermögensaufbau zum wiederholten Mal mit Bestnoten bedacht wurde. Das macht neugierig.

Der Start: Gewöhnungsbedürftig

Noch nie haben wir bei Kontakten mit dem Private Banking von Banken erlebt, dass das erste telefonische Vorgespräch praktisch ausfällt. Normalerweise, so kennen wir es zumindest, werden hier die wichtigsten Daten erhoben, um das Vor-Ort-Gespräch gut vorzubereiten. In diesem Fall nicht. Bei der BW-Bank übernimmt das erste persönliche Gespräch diese Funktion, so dass ein zweites beinahe unabdingbar wird. Ein Vorteil dieses Vorgehens erschließt sich uns nicht, der Nachteil ist, dass man als Kunde ein zweites Mal im Institut zu erscheinen hat. Gewöhnungsbedürftig!

 

Der Kunde und sein Anliegen

Unsere Oma ist letzte Woche 90 Jahre alt geworden und hat vor Jahren für uns eine Lebensversicherung abgeschlossen, die nun fällig wird. Dass wir Begünstigter sind freut uns natürlich sehr und wir sind Oma sehr dankbar. Die genaue Summe ist noch unklar, da wir noch nicht persönlich mit Oma sprechen konnten Wir wissen nur, dass es sich um einen Betrag zwischen 500.000 und 750.000 Euro handelt. Und, dass nach ihrem Ableben erneut ein ähnlicher Betrag fließen könnte.

 

Beide Summen sollen angelegt werden, da wir über genügend finanzielle Mittel aus laufenden Einkünften verfügen. Daher sind wir grundsätzlich an einer Vermögensverwaltung interessiert, obwohl wir uns auch schon mit ETFs befasst haben, wo es ja keine Verwaltung gibt. Wir möchten daher herausfinden, ob die Bank unser Musterdepot bei justETF schlagen kann oder nicht.

 

Mehr lesen Sie im kostenpflichtigen Professional-Account auf www.fuchsbriefe.de

 

 


Erstellt von Ralf Vielhaber