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Zwei Existenzfragen der Vermögensverwaltung

Vermögensverwalter führen einen „Zwei-Fronten-Krieg“: Auf der einen Seite steigen die mit billigem Notenbankgeld im Überfluss gepäppelten Kapitalmärkte in immer luftigere Höhen und entfernen sich von der Realwirtschaft, die die Grundlage künftiger Unternehmensgewinne ist. Auf der anderen Seite spüren sie die wachsende Konkurrenz durch Indexprodukte und Robo-Advisor.

Mit beiden Schicksalsfragen beschäftigt sich die Tagung „Vermögensverwaltung im Wealth Management“ der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ am 18. Juni im Steigenberger Metropolitan in Frankfurt.

Vermögensverwalter führen einen „Zwei-Fronten-Krieg“: Auf der einen Seite steigen die mit billigem Notenbankgeld im Überfluss gepäppelten Kapitalmärkte in immer luftigere Höhen und entfernen sich von der Realwirtschaft, die die Grundlage künftiger Unternehmensgewinne ist. Auf der anderen Seite spüren sie die wachsende Konkurrenz durch Indexprodukte und Robo-Advisor. Mit beiden Schicksalsfragen beschäftigt sich die Tagung „Vermögensverwaltung im Wealth Management“ der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ am 18. Juni im Steigenberger Metropolitan in Frankfurt. 

Mit diesem Newsletter stellen wir Ihnen die Standpunkte der Referenten vor. Heute: Stefan Freytag, Vorstand der Deutsche Oppenheim Family Office

Freytag ist überzeugt, „dass aktive Manager sich zunehmend zu engagierten Eigentümern wandeln. Märkte, Marktstrukturen, Marktakteure, Risiken und Wirtschaftssystem ändern sich“, so Freytag.

„Die Chancen und Risiken der Disruption, neue Wirtschaftssystem wie Sharing Economy, globale Risiken wie Klimawandel und Cyberattacken stellen Asset Manager vor neuen Herausforderungen. Es geht nicht mehr nur darum, in was sie investieren, sondern auf welche Art und Weise sie anlegen. Sie investieren nicht mehr mit einem Horizont von ein bis drei, sondern von acht bis zehn Jahren.“


erstellt von Ralf Vielhaber