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Vermögensverwaltende Fonds: Ganz und gar nicht überzeugend

Nur noch drei von 74 Teilnehmern, die Vermögensverwaltende Fonds betreuen, sind per 30.09.2019 nach Punkten besser als die Benchmark.

Sigma Bank, ODDO BHF Aktiengesellschaft und Raiffeisen Capital Management führen das Feld an.

Hauck & Aufhäuser mit der besten Performance

 

 

Berlin, 22. Oktober 2019. Nur drei von 74 Asset Managern, die Vermögensverwaltende Fonds betreuen, schlagen ein Benchmark-Depot aus Indexfonds nach Punkten. Das zeigt der Quartalsbericht der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ zum Performance-Projekt 5 per 30.9.2019 nach 33 Monaten Projektlaufzeit. Sigma Bank (vorher Volksbank Private Banking Liechtenstein), ODDO BHF Aktiengesellschaft und Raiffeisen Capital Management sind – in dieser Reihenfolge – besser als die Benchmark.

Das Performance Projekt V stellt den Anlageprofis die Aufgabe, 1 Million Euro in hauseigenen Vermögensverwaltenden Fonds anzulegen und sich dabei mit einem entsprechenden Benchmarkdepot eines fachlich gering vorgebildeten Anlegers zu messen.

Nur ein Anbieter hat eine bessere Wertentwicklung als die passive Benchmark.
Nimmt man allein die Wertentwicklung als Maßstab, schlägt nur  Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA mit einem Vermögensstand von 1.163.757,32 EUR das Benchmark-Depot (1.161.365,94 EUR). Nach Punkten liegen Hauck & Aufhäuser einen Platz hinter der Benchmark auf Rang fünf im Gesamtklassement.

Fazit
Die häufig verbreitete Behauptung, aktive Anlagemanager würden gerade in schwierigen Anlagezeiten ihre Vorteile gegenüber passiven Depots ausspielen, wird durch die Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ bisher deutlich wiederlegt. Nur ganz wenige Häuser schaffen es mit ihren vermögensverwaltenden Fonds bisher kontinuierlich, die passive Benchmark auszustechen.
Hinweis: Die Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ können auf www.pruefinstanz.de tagesaktuell verfolgt werden (kostenfreie Registrierung).


erstellt von Ralf Vielhaber