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Schriftlich hervorragend, aber nicht immer empathisch

„Spielend leicht" will die VP Bank AG die Vermögensanlage für Ihre Kunden machen. An sieben internationalen Standorten reklamiert sie für sich, regionale Verankerung mit internationaler Präsenz zu verbinden. So will sie ihren Kunden den Zugang zu Märkten in allen Teilen der Welt erschließen und ihre Anleger voranbringen. Tatsächlich erleben wir eine fachlich ansprechende Beratung. Doch tut sie sich im Beratungsprozess schwer, auf die Persönlichkeit des Kunden einzugehen.

Als erstes fällt uns positiv auf, dass wir die Website der VP Bank nicht lange nach den Informationen durchforsten müssen, die uns interessieren. Mit einem einzigen Mausklick auf „Privatkunden" gelangen wir zum Bereich Vermögensverwaltung – gut! Dort finden wir fünf verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Variante »Strategiefonds« erlaubt auch Kleinanlegern den Einstieg. Mit einem Fondsmandat profitieren Kunden von breiter Streuung, aktiver Allokation bei moderaten Kosten. Im klassischen Mandat geht es individueller zu: Direktinvestments sind möglich, die Bank verspricht eine flexiblere Ausgestaltung. Noch spezifischer ist das Modell Spezial- oder Nachhaltigkeitsmandat. Im Spezialmandat können Anleger ihre Wünsche in Bezug auf Anlageklassen, Sektoren und Regionen einbringen, im Nachhaltigkeitsmandat wählt die VP Bank die Titel auf Basis der Daten von MSCI Research ein.

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erstellt von Ralf Vielhaber