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Private Banking Depot: Mühsame Aufholjagd

In Performance Projekt 4, das die Anforderungen eines typischen Private Banking Anlegers mit einem Startkapital von 3 Mio. Euro abbildet, sind per 31. März 2019 25 von 73 Teilnehmern nach Punkten »besser als die Benchmark«.

Im ersten Quartal 2019 haben die Zentralbanken eine Kehrtwende ihrer Geldpolitik hingelegt. Die Kapitalmärkte folgten auf dem Fuß. Die Kurse nahezu aller Vermögensklassen stiegen. Doch auch in dieser Börsenphase zeigt sich:  Die allermeisten Vermögensverwalter tun sich schwer, besser als die vom Laien strukturierten Benchmark-Depots zu sein.

In Performance Projekt 4, das die Anforderungen eines typischen Private Banking Anlegers mit einem Startkapital von 3 Mio. Euro abbildet, sind per 31. März 2019 25 von 73 Teilnehmern nach Punkten »besser als die Benchmark«.

Gemessen an der Wertentwicklung seit Start am 1.1.2016 sind sogar nur 8 Anbieter besser. Den höchsten Zuwachs erreichen Dahl & Partner mit +31%.

Gemessen am höchsten zwischenzeitlichen Verlust sind es 7.

Das Benchmarkdepot hat per Quartalsende 1.300 Punkte erzielt.

Eine höhere Punktzahl haben erreicht: 

  • Dr. Kohlhase Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH
  • Dahl & Partner Vermögensverwaltung AG
  • CONCEPT Vermögensmanagement GmbH & Co. KG
  • Klingenberg & Cie. Investment KG
  • Wiener Privatbank SE
  • DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A.
  • Kathrein Privatbank Aktiengesellschaft
  • FRÜH & PARTNER VERMÖGENSVERWALTUNG AG
  • von der Heydt & Co. AG
  • Capital Bank - GRAWE Gruppe AG
  • Freie Internationale Sparkasse S.A.
  • Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG
  • Bayerische Vermögen AG
  • Donner & Reuschel AG
  • Hamburger Sparkasse AG
  • WALSER PRIVATBANK AG
  • Gerhard Friedenberger Vermögensverwaltung und Family Office GmbH

sowie weitere acht anonym auftretende Vermögensverwalter.


erstellt von Ralf Vielhaber