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Nicht flexibel und gründlich genug

Tradition ist gut, zusammen mit Leistung in der Gegenwart ist sie besser. Nicht immer findet beides zueinander, leider. Das Versprechen der Bank Julius Bär klingt verlockend: „Ihr Vermögen ist bei den Spezialisten von Julius Bär in kompetenten Händen: Sie profitieren von unserem umfassenden Fachwissen, über hundert Jahren Banktradition, einem bewährten Netzwerk und unserem Bestreben, den Kunden stets die passenden Lösungen zu bieten." Doch unserem Beratungserlebnis fehlt in manchen Punkten die Güte, die man nach diesen Aussagen erwarten darf.

Tradition ist gut, zusammen mit Leistung in der Gegenwart ist sie besser. Nicht immer findet beides zueinander, leider. Das Versprechen der Bank Julius Bär klingt verlockend: „Ihr Vermögen ist bei den Spezialisten von Julius Bär in kompetenten Händen: Sie profitieren von unserem umfassenden Fachwissen, über hundert Jahren Banktradition, einem bewährten Netzwerk und unserem Bestreben, den Kunden stets die passenden Lösungen zu bieten." Doch unserem Beratungserlebnis fehlt in manchen Punkten die Güte, die man nach diesen Aussagen erwarten darf.

Um den Ruf der Bank Julius Bär in der Schweiz steht es gerade nicht zum Besten. Dass der neue CEO Philipp Rickenbacher Anfang September als erste Personalie den Compliance-Chef entlassen hat, gilt für viele Experten nur als die Spitze eines Eisberges. Aufräumen scheint angesichts der Nähe der Bank zu Geldwäscherei- und Risikokunden-Fällen notwendig.

Wir sind bei der Tochter in Deutschland unterwegs. Sie steht nicht unmittelbar im Fokus der Behörden. Als wir im April unseren Test absolvieren, liegt die Bank ohnehin noch in einem – wenn auch unruhigen – Dornröschenschlaf.

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erstellt von Ralf Vielhaber