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Na ja

Mit 125 Jahren gehört die Bank Julius Bär nicht zu den ältesten Banken der Schweiz, aber gewiss zu den traditionsreichen. Das weckt Hoffnungen. Auf der Internetseite werden dem Besucher maßgeschneiderte Anlagelösungen versprochen. Das hört sich super an! Machen wir den Realitätstest …

Unsere Erwartungen an die traditionsreiche, mehr als 125 Jahre alte Bank Julius Bär sind hoch. Wir sehen uns einem elitären Institut mit ausgesuchten Angeboten gegenüber. Vor allem erhoffen wir Antworten auf unseren inneren Widerstreit zwischen Robo Advisor und aktiver, „menschlicher“ Vermögensverwaltung.

Wir sind 35 Jahre alt, leben als Single und arbeiten für eine Technikfirma aus den USA. Wir haben einige Jahre in New York City gelebt und gearbeitet und sind erst 2017 nach Deutschland zurückgekehrt. Die Möglichkeit, irgendwann in die USA zurückzugehen, können wir nicht ausschließen. Wir sind nicht ganz unbeleckt, was private Investments betrifft. Im Immobilien- und Aktienbereich haben wir uns bereits ein wenig ausprobiert. Die 750.000 Euro aus einer Erbschaft und die 2022 zu erwartenden weiteren 750.000 Euro aus einer Term-Fix Versicherung wollen wir aber längerfristig für etwa zehn Jahre so anlegen, dass wir damit keine Arbeit haben.

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erstellt von Ralf Vielhaber