Wir machen die Vertrauenswürdigkeit von Private Banking-Anbietern transparent.

Infolge der Bankenkrise wurde deutlich, dass Anlagerichtlinien nicht eingehalten wurden oder Kunden unpassende, überteuerte und viel zu komplexe Produkte verkauft bekommen hatten. Damit schwand das Vertrauen in Banken. Eine ganze Branche wurde von den Kunden in Sippenhaft genommen. Nun herrscht Misstrauen auf breiter Front. Doch wie berechtigt ist es im Einzelfall?

Im Mittelpunkt von TRUSTED WEALTH MANAGER steht die Frage: Geht eine Bank(niederlassung), ein Vermögensverwalter, ein Family Office oder ein Vermögensberatungsunternehmen mit KWG-Erlaubnis fair mit seinen Kunden um? Oder gibt es immer wieder Auseinandersetzungen wegen Verstößen gegen die Anlagerichtlinien? Oder wegen kostentreibender Zusatzleistungen, über die Kunden nicht hinreichend aufgeklärt wurden? Oder wurde gar falsch beraten, weil Provisionsinteressen im Vordergrund standen?

Die Klärung der Fairness-Frage geschieht durch ein laufendes Monitoring auf Niederlassungsebene von Banken, Vermögensverwaltern, Family Offices und generell Vermögensberatungsunternehmen mit KWG-Erlaubnis zunächst in Deutschland.

Die Vertrauenswürdigkeit ergibt sich aus fünf Referenzquellen in fünf Vertrauenssegmenten:

  1. Öffentlich zugängliche Quellen, Medienrecherche
  2. Kooperierende Fachanwälte
  3. Hinweise von Kunden
  4. Hinweise von Mitarbeitern
  5. Selbstauskunft der Bank

Die Vertrauensampel zeigt an, ob ein Private Banking Anbieter auf Ebene einer Niederlassung oder gesamthaft voll vertrauenswürdig ist.

Die Vertrauensampel erhebt nicht den Anspruch, eine juristisch eindeutige Auskunft zu geben. Sie will vielmehr Orientierung ermöglichen und ist eine Wertung, eine Meinungsäußerung der Private Banking Prüfinstanz, die auf den genannten Quellen und deren Abwägung aufbaut.

Anders als Bewertungen bspw. auf Shop-Seiten, die manipulationsanfällig sind, gewährleistet die Vertrauensampel ein klares Verfahren und eine transparente Urheberschaft der Wertung.